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Mittwoch, 7. September 2016

Impressionen aus Kärnten: Stille, Natur und nette Menschen

Es war eine Woche Entspannung pur in Kärnten. Während am benachbarten Faakersee die Vorbereitungen für das alljährliche Motorradspektakel auf Hochtouren liefen, war davon am Weißensee wenig zu spüren.
Beim Mountainbiken, Schnorcheln und Schwimmen war Wellnessen ohne Programm-Masseure angesagt und mehr wie einmal war ich beim Schnorcheln Aug in Aug mit einem Hecht...
Blick auf Techendorf


Hatte ich schon lange nicht mehr gesehen: Einen Süßwasserkrebs



Ein Babyhecht


Gigantisch: Schwarzbeerschmarrn

Donnerstag, 1. September 2016

Montag, 20. Juni 2016

Von der Larve zur Libelle: Fotodokumentation

Es dauerte mehr als 15 Stunden: Am Freitag Abend näherte sich eine Libellenlarve von unten der Wasseroberfläche. Die Facettenaugen hatten schon die Wasserfläche durchbrochen. Am nächsten Morgen entdeckte ich die Larve regungslos an einem Schilfblatt.
Über 3 Stunden lang konnte ich dann beobachten, wie sich eine Libelle aus dem Larvenpanzer schälte, ihre Flügel erst unscheinbar klein waren, sich dann mit Flüssigkeit füllten und immer größer wurden. Am Anfang waren die Flügel noch milchig-trüb und baumelten hilflos im Wind, später wurden sie durchsichtig und fest. 
Nach über 3 Stunden war es dann so weit: Die Libelle flog davon, zurück blieb die leere Chitinhülle der Larve.

P.S. Die Fotos entstanden nicht mit einer professionellen Kamera, sondern mit der Smartphone-Kamera des Nexus 5...


























Sonntag, 12. Juni 2016

Todesdrama in Ansedonia: Und ich musste zusehen

Es war Ende Mai, im Süden der Toskana, mitten in einer bekannten Ausgrabungsstätte in der Nähe von Ansedonia:
Ich setzte mich auf die Überreste eines antiken Bauwerks, wartete auf den Rest meiner Familie und hörte plötzlich und unvermittelt ein Summen...
Eine bis dahin für mich völlig unsichtbare Spinne hatte sich eine dort ahnungslos landende Fliege gekrallt. Die Fliege kämpfte, versuchte minutenlang verzweifelt das Unheil abzuwenden und weg zu fliegen, doch vergebens: Unhaufhaltsam drangen die Giftklauen der Spinne immer tiefer in den Chitinpanzer der Fliege ein und verrichteten ihr unheilvolles Werk. Langsam gingen ihr die Kräfte aus und sie ergab sich in ihr todbringendes Schicksal....

So oder so ähnlich könnte man das Drama beschreiben, das ich heuer im Pfingsturlaub miterleben "musste". Unten die Fotos dazu. Schon erstaunlich was man mit einem Nexus 5 (wohlgemerkt die alte Version) doch so alles machen kann. Und unangenehm zu beobachten, wie lange es dauerte, bis die Fliege endlich tot war...

Die Falle schnappt zu: Die Fliege wird von der Spinne überrascht.

Sie versucht noch zu flüchten....

....und kämpft...



...doch alle Mühe ist umsonst...




...die Fliege verliert ihr Leben, die Spinne hat ihre Tagesration an Essen.