Das Joint Venture Galvani Bioelectronics soll Miniaturchips entwickeln. Damit dürfte der Wettlauf im Bereich Healthcare neue Dimensionen annehmen. Viele Experten sehen die Zukunft bei der Gesundheitsüberwachung nicht nur in Wearables sondern auch in Mini-Implantaten, die laufend Körperwerte analysieren und bei Überschreitung definierter Grenzwerte Alarm auslösen bzw. für die nötige Medikamentenzufuhr sorgen.
Mit dem Joint Venture der zwei Marktgiganten dürfte ein potenter Treiber im Markt aktiv sein...
Zum Artikel auf deraktionaer.de
In unregelmäßigen Abständen Beiträge zu Themen wie Sport, Outdoor, lokalen Besonderheiten rund um Moosburg, "Digital" und DB-Geschichten.
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Dienstag, 2. August 2016
IoT und Connected Car: Selbst im technikfreundlichen Amerika herrscht Angst vor Hackern
Laut einer veröffentlichten Studie von senorsmag.com haben die Menschen selbst im technikfreundlichen Angst vor Autohackern (61%) oder vor angezapften Homecams (ebenfalls 61%). Auch haben die Amerikaner eine gesunde Skepsis was digitale Assistenten und Smartwatches betrifft.
Wenn es um das IoT zu Hause geht, schwindet die Skepsis aber deutlich. Laut der Studie ein Hinweis darauf, dass den Menschen gar nicht bewusst ist, wie risikobehaftet beispielsweise das "Mitlesen" der Raumtemperatur in der Wohnung oder das mittracken von Fitnessdaten sein kann...
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Wenn es um das IoT zu Hause geht, schwindet die Skepsis aber deutlich. Laut der Studie ein Hinweis darauf, dass den Menschen gar nicht bewusst ist, wie risikobehaftet beispielsweise das "Mitlesen" der Raumtemperatur in der Wohnung oder das mittracken von Fitnessdaten sein kann...
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Mittwoch, 20. Juli 2016
Smart Mirror: Infos zur Morgenwäsche?
Das Internet of Things ist in aller Munde. Naheliegend ist es eigentlich, neben Smartphones, Tablets, TV-Geräten auch andere "Gegenstände" als Display zu nutzen die wir täglich nutzen oder anschauen. Z.B. der Spiegel im Badezimmer. Für halbwegs gepflegte Menschen führt einer der ersten Wege morgens zum Badezimmerspiegel.
Eigentlich ein idealer Ort, um dort die wichtigsten Tagesinfos, wie z.B. Nachrichten, Terminplan, Arbeitsweg, etc. einzublenden. Es gibt unterschiedliche Ansätze:
Golem hat die Android-basierte Variante des Google Ingenieurs Max Braun schon vorgestellt. Bei diesem Konzept treten die Informationen dezent in den Hintergrund, die Hauptfunktion des Spiegels bleibt dabei erhalten. Dargestellt werden im Prinzip alle Kurzinformationen, die man von Google-Now-Screen eines Android-Smartphones kennt. Ebenfalls integriert: Sprachsteuerung.
Das "Dirror-Konzept" auf Basis von Windows verfolgt einen deutlich aggressiveren Ansatz. Dieser Spiegel ist im Prinzip ein vollwertiger Tablet-Computer. Die Inhalte werden sehr prominent eingeblendet, dementsprechend können Anwendungen oder Webseiten direkt "am Spiegel" gestartet werden. Wegen der Touch-Steuerung sind Fingerspuren dabei unvermeidlich.
Ob das Dirror-Konzept wirklich aus Nutzersicht gedacht ist, bezweifle ich. Mich persönlich spricht eher das Kurzinfo-Konzept von Max Braun an. Ich habe auch keine Lust, während der Morgenwäsche auf Internetseiten zu surfen oder irgendwelche Apps zu öffnen. Für mich muss bei erfolgreichen IOT-Anwendungen der eigentliche Nutzen des IOT-Gegenstandes weiter gewährleistet sein.
Im Falle des Spiegels ist das halt mal die Morgenwäsche. Da darf der IOT-Service nicht stören, d.h. ich muss mich problemlos rasieren oder mir die Zähne putzen können. Die Infos dürfen nur "nebenbei" eingeblendet werden.
Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich bin gespannt, wie die Entwicklung weitergeht...
Eigentlich ein idealer Ort, um dort die wichtigsten Tagesinfos, wie z.B. Nachrichten, Terminplan, Arbeitsweg, etc. einzublenden. Es gibt unterschiedliche Ansätze:
Golem hat die Android-basierte Variante des Google Ingenieurs Max Braun schon vorgestellt. Bei diesem Konzept treten die Informationen dezent in den Hintergrund, die Hauptfunktion des Spiegels bleibt dabei erhalten. Dargestellt werden im Prinzip alle Kurzinformationen, die man von Google-Now-Screen eines Android-Smartphones kennt. Ebenfalls integriert: Sprachsteuerung.
Das "Dirror-Konzept" auf Basis von Windows verfolgt einen deutlich aggressiveren Ansatz. Dieser Spiegel ist im Prinzip ein vollwertiger Tablet-Computer. Die Inhalte werden sehr prominent eingeblendet, dementsprechend können Anwendungen oder Webseiten direkt "am Spiegel" gestartet werden. Wegen der Touch-Steuerung sind Fingerspuren dabei unvermeidlich.
Ob das Dirror-Konzept wirklich aus Nutzersicht gedacht ist, bezweifle ich. Mich persönlich spricht eher das Kurzinfo-Konzept von Max Braun an. Ich habe auch keine Lust, während der Morgenwäsche auf Internetseiten zu surfen oder irgendwelche Apps zu öffnen. Für mich muss bei erfolgreichen IOT-Anwendungen der eigentliche Nutzen des IOT-Gegenstandes weiter gewährleistet sein.
Im Falle des Spiegels ist das halt mal die Morgenwäsche. Da darf der IOT-Service nicht stören, d.h. ich muss mich problemlos rasieren oder mir die Zähne putzen können. Die Infos dürfen nur "nebenbei" eingeblendet werden.
Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich bin gespannt, wie die Entwicklung weitergeht...
Dienstag, 19. Juli 2016
IOT: Sicherheit Fehlanzeige (zumindest bisher)
Ein interessanter Artikel, der sich mit IOT und Security beschäftigt. Bisher wurde das Thema eher stiefmütterlich behandelt. Der schnelle Markteintritt war wichtiger.....
Diese Situation beschleunigt natürlich nicht unbedingt die Verbreitung von IOT. Jeder halbwegs sicherheitsbewusste Nutzer wird vermutlich lieber noch warten, bis sich hier vernünftige Standards durchsetzen....
Zum Artikel auf macworld
Diese Situation beschleunigt natürlich nicht unbedingt die Verbreitung von IOT. Jeder halbwegs sicherheitsbewusste Nutzer wird vermutlich lieber noch warten, bis sich hier vernünftige Standards durchsetzen....
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Freitag, 1. April 2016
IoT: Einschätzung des Business-Insider
Dem IoT wird schon seit Jahren der Durchbruch prognostiziert. So liest man auch diese Tage wieder an vielen Stellen, dass das Jahr 2016 das Jahr für das Internet of Things wird. So richtig überzeugend sind die Marktentwicklungen zumindest im Endkundensegment noch nicht. Mal abgesehen davon, dass uns in der Fernsehwerbung immerhin schon mal die Heizungssteuerung via Smartphone als "Smart Home" verkauft wird.....
Auch der BI hat sich des Themas angenommen und einen Report veröffentlicht. Die Key-Facts sind auf der Website veröffentlicht. Der Artikel ist lesenswert. Nach Einschätzung des BI werden die Early Adapters nicht die Endkunden sein, sondern Unternehmen, gefolgt von der öffentlichen Hand.
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Auch der BI hat sich des Themas angenommen und einen Report veröffentlicht. Die Key-Facts sind auf der Website veröffentlicht. Der Artikel ist lesenswert. Nach Einschätzung des BI werden die Early Adapters nicht die Endkunden sein, sondern Unternehmen, gefolgt von der öffentlichen Hand.
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Mittwoch, 24. Februar 2016
IoT: Die 10 wichtigsten technischen Erfolgsfaktoren (laut Gartner)
Die Marktforscher von Gartner haben die ihrer Ansicht nach 10 wichtigsten technischen Erfolgsfaktoren für den "IoT-Erfolg" zusammengestellt. Dabei sind Faktoren wichtig, die in der "Massenpresse" bisher so kaum oder gar nicht diskutiert werden, z.B.:
Zum Artikel auf elektronikpraxis.vogel.de
- Energiebedarf
- Netzwerke (die aktuellen Mobilfunktnetze sind nur bedingt IoT-geeignet)
- Analyse
- ...
Zum Artikel auf elektronikpraxis.vogel.de
Montag, 15. Februar 2016
IoT, Künstliche Intelligenz, Robotic und Politikversagen...
Damit setzt sich Sebastian Haselbeck in "derFreitag" auseinander. Er moniert das hinter Technologietrends eher inkompetente Hinterhecheln der Politik und den vielfach fehlenden Über- bzw. Weitblick in der aktuellen Diskussion über Technologietrends.
Selbstverständlich fehlen im Artikel auch nicht die üblichen Buzzwords wie IoT, Machine Learning, Mensch-Maschine-Interaktion, interessant ist aber die Einschätzung des Autors dazu. Diese geht weit über das ansonsten übliche Niveau hinaus. "Smart Home" ist sicherlich nicht der "vernetzte Toaster" oder die Temperatursteuerung der Heizung.....
Zum Artikel
Selbstverständlich fehlen im Artikel auch nicht die üblichen Buzzwords wie IoT, Machine Learning, Mensch-Maschine-Interaktion, interessant ist aber die Einschätzung des Autors dazu. Diese geht weit über das ansonsten übliche Niveau hinaus. "Smart Home" ist sicherlich nicht der "vernetzte Toaster" oder die Temperatursteuerung der Heizung.....
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Mittwoch, 9. Dezember 2015
IoT im Weinberg: Und der Winzer hat Pause
Endlich mal eine interessante IoT-Anwendung. Mit TracoVino bietet MyOmega tatsächlich eine Lösung für Weinbauern an:
Der Weinberg wird mit einem Set an Sensoren, z.B. Sonneneinstrahlung, Bodenfeuchte, Nährstoffversorgung,...etc. gespickt (angeblich reichen 50 für einen mittleren Weinberg, wie groß auch immer der dann ist), die Daten werden in Echtzeit an einen Cloudserver übertragen und sind vom Winzer (auch) per Mobile Device abrufbar.
Der Winzer kann so, ohne seinen Weinberg besuchen zu müssen, die notwendigen Schritte planen (und ein Glas Wein genießen)....
Zum Artikel in der Computerwoche
Zur Website von MyOmega
Der Weinberg wird mit einem Set an Sensoren, z.B. Sonneneinstrahlung, Bodenfeuchte, Nährstoffversorgung,...etc. gespickt (angeblich reichen 50 für einen mittleren Weinberg, wie groß auch immer der dann ist), die Daten werden in Echtzeit an einen Cloudserver übertragen und sind vom Winzer (auch) per Mobile Device abrufbar.
Der Winzer kann so, ohne seinen Weinberg besuchen zu müssen, die notwendigen Schritte planen (und ein Glas Wein genießen)....
Zum Artikel in der Computerwoche
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Donnerstag, 14. August 2014
#Connected Home: Internet of Things im Haushalt?
"Internet of Things" (IoT) ist eines dieser vielen Buzzwords die gerade durch die digitalen Newsmeldungen geistern. Viele Menschen können sich den praktischen Nutzen des Internet der Dinge in einem "normalen" Haushalt (noch) nicht vorstellen.
Vielleicht hilft der TWT-Artikel etwas auf die Sprünge. Ich hätte zwar im Moment ehrlich gesagt (noch) ein unangenehmes Gefühl, wenn ich wüsste, dass die heimische Infrastruktur inklusive der Haustür von außen gesteuert und damit auch gehackt werden könnte.
Aber Fortschritt lässt sich ja bekanntlich von ein paar Bedenkenträgern nicht aufhalten und mittlerweile sperrt ja auch jeder sein Auto per Knopfdruck auf, wissend oder nicht wissend, dass ein und derselbe Code auch viele andere Autos öffnen kann.....
Vielleicht hilft der TWT-Artikel etwas auf die Sprünge. Ich hätte zwar im Moment ehrlich gesagt (noch) ein unangenehmes Gefühl, wenn ich wüsste, dass die heimische Infrastruktur inklusive der Haustür von außen gesteuert und damit auch gehackt werden könnte.
Aber Fortschritt lässt sich ja bekanntlich von ein paar Bedenkenträgern nicht aufhalten und mittlerweile sperrt ja auch jeder sein Auto per Knopfdruck auf, wissend oder nicht wissend, dass ein und derselbe Code auch viele andere Autos öffnen kann.....
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