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Donnerstag, 19. April 2018

#Navigation: #Navigon geht, #LiveRoads kommt?

Navigon hat in einer Pressemitteilung das Ende seiner Navigationsapps angekündigt. Mit einer angeblichen bahnbrechenden Neuigkeit möchte ein neue Player auf sich aufmerksam machen: Live Roads behauptet (wie auch immer) eine Navigationsapp mit 1,5m Lagegenauigkeit bei der Positionsbestimmung hinzubekommen. Damit könne laut Live Roads sogar die Fahrspur ermittelt werden, auf der man sich befindet. Im Test von Chip schneidet die App nicht unbedingt besser ab als Konkurrent Google Maps.
P.S. Die Fahrspur bestimmten können auch die einschlägig bekannten Navigationsapps, z.B. in Kombination mit der Bewegungsrichtung und die größte Hürde bei der Genauigkeit der Positionsbestimmung sind immer noch die Unterschiede bei der Hardware.

Das Aus für Navi-Apps bei Navigon bzw. Garmin

Live Roads im Test bei Chip

Dienstag, 20. Juni 2017

Bewegung im Kartenmarkt: Porsche übernimmt PTV

Porsche übernimmt die PTV Group. Die PTV ist im digitalen Kartensegment nicht so bekannt wie die Marktgiganten Google und HERE, u.a. auch weil die PTV keine eigene Kartensubstanz hat, sondern vorhandene Kartendaten (z.B. von HERE) verwendet und veredelt.
Ihre Stärken hat die PTV bisher v.a. in den Bereichen Logistik- und Verkehrssteuerung. Ob sich die strategische Ausrichtung mit der Übernahme ändert, bleibt abzuwarten. Im Bereich Kartendaten, Kartendaten-Erfassung und Navigation haben die deutschen Autobauer mit HERE ja schon einen starken Partner.
Eine Verstärkung im Bereich Verkehrsplanung/-steuerung und Logistik wäre durchaus sinnvoll, wenn man bedenkt, dass sich die Autobauer künftig als Mobilitätsdienstleister etablieren wollen.

Pressemeldung zur Übernahme
Interview mit Vincent Kobesen
Einschätzung dazu von Spiegel.de

Dienstag, 18. April 2017

Konkurrenz für Google Maps? HERE bietet Toolkit an

HERE bietet laut einer Meldung von GetMobility.de ein Toolkit an, dass es Abietern von Diensten mit Ortsbezug (z.B. Ridesharing, Essen-Bringdienste) ermöglichen soll schnell und unkompliziert auf die Geotechnologie von HERE zurückzugreifen. Mit Hilfe des Toolkits sollen bei Bedarf die Ortsdienste von HERE integrierbar sein, z.B. Routenoptimierung oder Navigation (entweder als Link zur Navigationsapp von Here oder direkt in eine App integriert).

Damit versucht HERE sich als Alternative zur Google Maps-API zu positionieren. Google bietet im Moment (noch) keine Navigation zur direkten Integration in Fremdapps an.

Zum Artikel

Freitag, 17. Februar 2017

TomTom kämpft mit schwächelndem Endkundenmarkt für Navigationsgeräte

TomTom hat seine Geschäftszahlen für 2016 veröffentlicht. Der Verkauf von Navigationsgeräten an Endkunden ist erwartungsgemäß weiter eingebrochen, dafür hat das B2B-Geschäft im Telematik und Automotive-Bereich zugelegt.
Zum für TomTom relativ neuen Sport-Segment war nur zu lesen, dass ca. 1 Mio. Sportgeräte ausgeliefert wurden.

Zum Artikel bei Pocketnavigation

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Google Maps: Sprachbefehle in der Navigation und On-Board-Daten

Google optmiert weiter an seinem Geoservice. So sollen künftig, wenn sich Google Maps im Navigationsmodus befindet, auch diverse Sprachbefehle zur Verfügung stehen. Für die Bedienung im Auto natürlich ein großer Vorteil und ein Feature das so mancher teuere Festeinbau nicht hat.

In Deutschland steht das Feature anscheinend noch nicht zur Verfügung, zumindest ist in meiner Google Maps-Version noch kein Mikrosymbol am oberen rechten Screenbereich eingeblendet.

Dafür bin ich auf ein anderes Feature gestoßen (das es aber vielleicht schon länger gibt): Startet man die Navigation wenn Wlan zur Verfügung steht, fragt Google den Nutzer, ob er die "Offline-Wegbeschreibungen" runterladen möchte.
Möglicherweise ist das der erste Schritt für eine wirkliche On-Board-Navigation. Eigentlich ist diese Vorgehensweise auch für jeden Gelegenheits-Navigierer sinnvoller als sich den Gerätespeicher, wie bei anderen Navi-Apps üblich, immer mit ganzen Länderkartensets (über-)füllen zu müssen:

Am Gerät ist die schlanke Google Maps App und nur die unmittelbar für die Navigation  benötigten Daten werden auf das Device geladen. Das Ganze passiert nicht mehr umständlich über das manuelle laden von Kacheln, sondern aktionsbasiert beim Starten einer Navigation...

https://curved.de/news/google-maps-neue-sprachbefehle-sollen-steuerung-unterwegs-vereinfachen-417461



Dienstag, 16. August 2016

Here WeGo: Seit dem Update hagelt es Kritik

Nicht zufrieden sind offensichtlich die Android-Nutzer der kostenlosen Navigationsapp seit ihrem jüngsten Update. Sie berichten von diversen Problemen, etwa beim Download der Karten oder sogar von Systemabstürzen.
Bei mir haben die Kartendownloads problemlos funktioniert, auch hatte ich zumindest beim Feiertagsausflug gestern keine Systemabstürze. Anfang lieferte die ÖPNV-Funktion keine brauchbaren Informationen, dieser Fehler scheint aber mittlerweile behoben zu sein.
Die Usability liegt gefühlt weit hinter dem Maps-Service von Google, aber das war auch vor dem Update schon so. Bleibt nur zu hoffen, dass Here die Probleme in den Griff bekommt. Es wäre schade, wenn es keine Alternativen mehr bei kostenlosen Naviapps geben würde. Und die Akzeptanz und Beliebtheit ist die Grundvoraussetzung für Here, um die App als "Datenerfassungsmaschine" zu nutzen....

Zum Artikel

Montag, 8. August 2016

Here setzt aufs Internet: Here WeGo als Webapp (Cross-Channel-Strategie)

Here wird immer moderner....und setzt auf das Internet: Mit der Webapp können auf der gleichen Oberfläche Routenberechnungen durchgeführt werden. Optik und Bedienung ist gleich, wenn man in der Webapp die Navigation starten möchte wird man zur App verlinkt.

Damit holt man die Nutzer in beiden Kanälen ab: Potenzielle Neukunden reichweitenoptimiert und situationsbezogen im Internet, alle Stammkunden dann in Form der App mit kompletter Funktionalität. Vom Internet zur App ist es nur ein Katzensprung....

P.S. Der ÖV funktioniert bisher in der Webapp ebenso wie in der App nicht wirklich....

Zur Website (natürlich nur interessant, wenn man sie mit dem Mobile Device betrachtet)


Die Webapp: Identische Benutzerführung und Oberfläche wie die App

Volle Funktionalität hat nur die App
Will man die Navigation nutzen, wird man geschickt zur App "geführt"....

Donnerstag, 28. Juli 2016

Here krempelt seine Navigationsapp um

....und integriert immer mehr Verkehrsmittel. Ursprünglich war die Navigationsapp nur für den motorisierten Individualverkehr konzipiert, später kam der öffentliche Personenverkehr dazu, zumindest in Deutschland.
Und jetzt werden weitere Verkehrsmittel integriert:

  • Carsharing (Car2Go)
  • Taxidienste

Die Fahrradnavigation (die nur bedingt gut ist) wurde schon vor einiger Zeit in die Betaversion integriert. Bei der Gelegenheit wird die App auch gleich umbenannt: Von HERE zu HEREwego. Hoffentlich ist das kein Hinweis auf die Qualität des Services (Scherz;-).

Aktuell funktioniert die ÖV-Navigation allerdings noch nicht, nicht einmal wenn ganz konkret zwei Bahnhöfe als Start- und Zielort eingegeben werden.

Zum Artikel auf areamobile

ÖV-Berechnung funktioniert nicht, selbst wenn Bahnstationen eingegeben werden


Donnerstag, 12. Mai 2016

HERE Maps Beta: Jetzt mit Fahrradnavigation

HERE bietet in seiner Betaversion der App nun eine Fahrradnavigation an. So richtig funktioniert das bei mir aber noch nicht. Über größere Entfernungen beispielsweise findet die App keine Routen.
Aber hier wird vermutlich noch richtig nachgebessert werden.....

Zum Artikel

Mittwoch, 24. Februar 2016

Mobilität: Navigations- und Fahrplanapps sind der Hit, Apps zu Carsharing und Fahrradmiete floppen

Das Ergebnis einer Umfrage hat verivox.de veröffentlicht. Demnach werden täglich oder zumindest wöchentlich Navigations- und Fahrplanapps auf Smartphones genutzt. Zu den Schlusslichtern der Mobilitätsapps zählen die Services für Car-Sharing und für die Fahrradmiete.
Ein weiterer interessanter Aspekt: Die jungen Nutzer gehen sehr vorsichtig mit der Verwendung der Ortungsfunktion um. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben diese Funktion nur anlassbezogen frei, aber nicht weil sie kein Vertrauen in den Anbieter bzw. Service haben (14%), sondern weil sie nicht ständig ortbar sein wollten (34%) oder ihre Daten nicht offenlegen wollen (29%).

Artikel auf verivox.de
Zusammenfassung DVF

Grafiken
Grafik Nutzung Mobilitätsdienste
Grafik Standortfreigabe
Grafik: Gründe für die Sperrung der Ortungsfunktion
Grafik: Devicenutzung

Dienstag, 6. Oktober 2015

Navigon: Streetparking-Funktion im Test

Pocketnavigation hat die neue Streetparking-Funktion einem Vorabtest unterzogen. Der Streetparking-Service ist vorerst nur für iOS verfügbar und schätzt unter Zuhilfenahme von Floating-Car-Data und vorhandenen statischen Informationen die Wahrscheinlichkeit ab, in bestimmten Regionen einen freien Parkplatz zu finden.
Es wird also nicht "der freie Parkplatz" angeboten, sondern nur ganze Bereiche rot (geringe Wahrscheinlichkeit einen Parkplatz zu finden) oder grün (große Wahrscheinlichkeit) eingefärbt.

Das Ganze funktioniert laut Pocketnavigation noch nicht hundertprozentig, z.B. werden Baustellenbereiche oft grün eingefärbt, aber unterm Strich zogen die Tester eine positive Bilanz.

Zum Beitrag auf Pocketnavigation

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Nach Google nun auch Maps.me: Der Kartenbaukasten für alle

Vor kurzem geisterte die Info durchs Netz, dass Google seine Maps-API öffnet, d.h. damit dann jeder Google-Maps-Lizenznehmer in der Lage ist das komplette Feature- und Contentset in seine eigenen Apps zu übernehmen. Im Klartext heißt das, dass man die eigene App z.B. um die professionelle Google-Navigation erweitern kann, ohne sich eigenes Know-how aneignen zu müssen oder einen weiteren Lizenzgeber für die Navigation mit ins Boot zu holen.
Mit Maps.me macht zieht nun ein weiterer Geoservice-Anbieter nach, allerdings auf Basis von OSM-Daten. Besten Dank für diese Info an Solnetwork.

Zum Artikel auf thenextweb.com 

Freitag, 7. August 2015

HERE, Google, OSM und autonomes Fahren: Setzt Toyota auf OSM?

Die Ereignisse überschlagen sich gerade im Moment. Die Medien berichten landauf und landab über die Übernahme von Nokia/Here durch die Autohersteller Audi, BMW und Daimler und rätseln, wie dieser Deal das künftige Mächteverhältnis zwischen den Automotives, Google und TomTom beeinflussen wird.

Dabei gerät eine andere Meldung völlig in den Hintergrund: Telenav hat es anscheinend geschafft, bei Toyota mit OSM-Daten zumindest in Nordamerika ins Geschäft zu kommen (Danke für die Info an solnetwork). Auf den ersten Blick eigentlich keine besonders interessante Meldung. Die OSM-Daten haben im Moment nicht annähernd die Qualität, um die Datengrundlage für autonomes Fahren zu liefern und erscheinen damit strategisch, auf dem Weg zum autonomen Fahrzeug, wenig relavant. Im ersten Moment dürfte dieser Deal also nur für eine preisgünstige Navigation in den Fahrzeugen im unteren Preissegment sorgen.

Auf den zweiten Blick ist dieser Deal aber durchaus interessant. Wenn OSM-basierte Navigationslösungen künftig als OEM-Lösung in Fahrzeuge integriert werden, wird (zumindest theoretisch) der Weg frei, um auch für die Datenerfassung der Open-Street-Map-Daten die Fahrzeugsensoren zu nutzen. Damit wird OSM ein Stück weit unabhängiger vom Fleiß der aktiven OSM-Gemeinde, die die Daten ja in mühevoller Handarbeit erheben müssen. Über die Fahrzeuge könnte die Datenerfassung auch für OSM künftig automatisiert erfolgen.

Ich bin gespannt......

Zum Telenav-Deal auf GPS Business News

Zum Telenav-Deal auf Recode




Mittwoch, 22. Juli 2015

HERE geht an die Autobauer

Die Meldung ist von gestern und nicht mehr ganz neu, habe sie aber erst heute gelesen. Die Entscheidung ist offenbar gefallen: Der LBS-Anbieter Nokia HERE wird tatsächlich an die deutschen Autobauer Daimler, Audi und BMW verkauft.
Das hat nicht nur Auswirkungen auf den Markt mit Geodaten, der gemeinsame Kauf von HERE könnte in der Tat eine neue Ära der Kooperation unter den Automobilbauern einläuten.

Spiegel-Artikel

IT-Espresso

Die Welt

Freitag, 17. Juli 2015

Einbruch der Garmin-Aktie

Die Umbrüche im Navigationsmarkt hinterlassen Spuren. Nachdem Garmin die Gewinnprognose senken musste, verzeichnete die Aktie einen signifikanten Kurseinbruch.

Zur Notiz

Freitag, 10. Juli 2015

Navigation auf dem Smartphone: Test der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat einige Handy-Navigationssysteme getestet. Bei den kostenpflichtigen Apps hatte laut Stuftung Warentest TomTom die Nase vorn, bei den kostenlosen Here und Google Maps.

Zur Zusammenfassung auf svz.de

Navigationsapp von HERE: Beta-Tester werden

Neben Google ist HERE einer der ganz Großen im LBS-Geschäft. Wer möchte und die Android-Plattform nutzt kann sich jetzt als Beta-Tester registrieren lassen und bekommt so schon frühzeitig von künftigen HERE-Funktionen einen Eindruck.
Eigentlich ein "Muss" für alle im Geo-Business.

Einen Artikel dazu mit allen Links auf mobiFlip

Mittwoch, 25. März 2015

TomTom Go Mobile: Der verzweifelte Versuch das Businessmodell zu retten

TomTom muss dem Druck nachgeben. Nach HERE ist nun auch TomToms App für den Endkunden kostenlos, inklusive On-Board-Karten. Allerdings: Nur 75km Navigation pro Monat sind frei, wer mehr navigiert, muss bezahlen. Ob sich das komplizierte Modell angesichts der komplett kostenlosen Konkurrenz durchsetzen wird ist fraglich.
Zum Artikel auf curved

Freitag, 20. Februar 2015

Garmin: Navigation auf Talfahrt, Wachstum im Fitnessbereich

Die Geschäftszahlen von Garmin spiegeln die aktuelle Marktentwicklung deutlich wider: Der GPS- und Navigationssektor ist seit Jahren rückläufig. An dieser Entwicklung sind mit Sicherheit die zahllosen Handy-Navigationslösungen "schuld". Nachdem mittlerweile neben Google und OSM-Lösungen sogar alteingeführte Navigationsangebote, wie z.B. von Nokia/HERE kostenlos verfügbar sind, wird sich diese Entwicklung eher verschärfen.
Garmin hat nicht nur das eine Standbein "Autonavigation" sondern ist auch im Outdoor- und Fitnessbereich seit vielen Jahren einer der marktführenden Anbieter. Dabei bediente Garmin im Fitness-Sektor traditionell eher die ernsthaften Sportler und weniger die Gadget-affine "Schrittezähler-Fraktion". Seit kurzem versucht Garmin aber auch da mitzuhalten. Immerhin scheinen unglaubliche 70% Wachstum im Fitnessbereich den Garmin-Strategen Recht zu geben.
Eine der Herausforderungen für Garmin wird sicher sein, dass man künftig mit der Endgeräte-Usability eines Apple oder eines Google mithalten muss. Traditionell ist das keine Stärke von Garmin, zumindest nicht im Outdoor- und Fitnessbereich.
Die zweite Herausforderung wird sein, die Online-Plattform zuverlässig, einfach, stabil und performant hinzubekommen. Im Moment ist das noch nicht zu 100 Prozent geglückt: Die Online-Plattform Garmin Connect ist sehr schön gemacht, hat tolle Funktionen, hat aber leider immer wieder mal Ausfallzeiten und Performance-Probleme. Und auch die diversen Upload-Tools funktionieren nicht immer problemlos. In Zeiten in denen Online-Portale-Wettkampfportale wie Strava extremen Zulauf haben eine gefährliche Entwicklung. Aber immerhin ein Problem auf das man seitens Garmin reagieren kann. Der Markt ist ja anscheinend vorhanden....

Geschäftsbericht Garmin bei "The Motley Fool"

Online-Portal Strava

Freitag, 13. Februar 2015

Nokia Here und Google Maps: Updates im Playstore

Bisher war die Navigationsapp HERE offiziell eine Betaversion und das schon mit On-Board-Karten. Seit gestern ist sie als Vollversion im Playstore verfügbar. Die Betaversion hatte seit seinem Erscheinen Ende Januar innerhalb weniger Wochen schon 3 Mio. Downloads im Playstore.
Auch inhaltlich wurde aufgerüstet: Die App enthält jetzt 3D-Pläne von Einkaufszentren oder anderen öffentlichen Gebäuden. Viel wichtiger aber: Die Benutzeroberfläche wurde deutlich verbessert. So werden jetzt nach jeder Routenberechnung die Kurzinfos zur Autoroute und zur ÖPNV-Verbindung auf einem Screen angezeigt. Der Vergleich zwischen beiden Verkehrsmitteln und damit die Auswahl des optimalen Verkehrsmittels wird dadurch deutlich einfacher.
Auf Verkehrsbehinderungen auf der Strecke soll jetzt angeblich rechtzeitig aktiv hingewiesen werden, um dem Nutzer auch die Umfahrung komfortabel zu ermöglichen.

Im Appstore von Apple ist die App übrigens immer noch nicht verfügbar. Dort soll die App aber ebenfalls noch veröffentlicht werden.

Zum Artikel auf Cnet.
Link zum Playstore.

Auch Google Maps hat seit seinem Update am 11.2. ein neues Design.
Link zum Playstore.

Here: Auto- und ÖPV-Strecke zum Vergleich auf einem Screen


HERE: ÖPV-Screen